Ein faseroptischer Biosensor ist ein Sensorgerät, das optische Fasern verwendet, um biologische Moleküle oder biochemische Reaktionen zu erkennen. Diese Sensoren werden in verschiedenen Anwendungen wie der medizinischen Diagnostik, der Umweltüberwachung und der Lebensmittelsicherheit eingesetzt. Faseroptische Biosensoren bieten Vorteile wie hohe Empfindlichkeit, schnelle Reaktionszeiten und die Möglichkeit, Echtzeitmessungen durchzuführen, ohne dass eine Markierung oder Reagenzien erforderlich sind.
Ein faseroptischer Sensor überträgt Licht durch eine optische Faser und erkennt Änderungen in den Eigenschaften des Lichts, die durch äußere Reize wie Temperatur, Druck, Belastung oder biochemische Reaktionen verursacht werden. Faseroptische Sensoren können verschiedene physikalische und chemische Parameter mit hoher Empfindlichkeit und Präzision messen und eignen sich daher für eine Vielzahl von Anwendungen in Branchen wie Luft- und Raumfahrt, Automobil, Gesundheitswesen und Umweltüberwachung.
Ein optischer Biosensor ist ein Gerät, das biologische Moleküle oder biochemische Reaktionen mithilfe optischer Prinzipien erkennt. Optische Biosensoren nutzen typischerweise lichtempfindliche Materialien wie Fluoreszenzfarbstoffe, Enzyme oder Antikörper, um mit Zielanalyten zu interagieren. Wenn Zielmoleküle an das Sensorelement binden, führt dies zu Veränderungen der optischen Eigenschaften, die gemessen und analysiert werden können, um die Konzentration oder das Vorhandensein des Analyten zu bestimmen.
Die Aufgabe eines Biosensors besteht darin, biologische oder biochemische Moleküle oder Reaktionen zu erkennen und zu messen. Biosensoren nutzen verschiedene Sensorelemente wie Enzyme, Antikörper, Nukleinsäuren oder ganze Zellen, um selektiv mit Zielanalyten zu interagieren. Wenn Zielmoleküle an das Sensorelement binden, erzeugt es ein messbares Signal, beispielsweise elektrisch, optisch oder elektrochemisch, das proportional zur Konzentration des Analyten ist.
Ein faseroptischer Wärmesensor ist eine Art faseroptischer Sensor, der zur Messung von Temperaturänderungen oder Temperaturgradienten verwendet wird. Diese Sensoren bestehen typischerweise aus optischen Fasern mit temperaturempfindlichen Beschichtungen oder Gittern, die ihre optischen Eigenschaften bei Temperaturschwankungen ändern. Faseroptische Wärmesensoren bieten Vorteile wie hohe Empfindlichkeit, schnelle Reaktionszeiten und Immunität gegenüber elektromagnetischen Störungen und eignen sich daher für verschiedene industrielle und medizinische Anwendungen, die eine Temperaturüberwachung erfordern.